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Umwelt |
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Einige Anregungen für das richtige Verhalten in der Natur: Wir Kanusportler sind in der schönsten Sportstätte unterwegs- der freien Natur. Sie ist aber auch Heimat für Tiere und Pflanzen, die in einer empfindlichen Umgebung gedeihen. Wenn wir auch morgen noch Kanusport in einer natürlichen Umgebung ausüben wollen, dann müssen wir unsere Flusslandschaften schonen und auf die Natur Rücksicht nehmen. Nur noch wenige Gewässer sind naturbelassen, im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland keine 10%! In diesen schönen, nur scheinbar unberührten Landstrichen sind wir keineswegs allein. Wir teilen sie mit anderen Erholungssuchenden. Doch auch Pflanzen und Tiere dürfen wir bei unserem Sport nicht vergessen. Der umsichtige und umweltbewusste Kanute nimmt Rücksicht auf Tiere und Pflanzen. Vor der Abfahrt: Andere Paddler und eine vielfältige Führerliteratur helfen bei der Planung der Fahrt. Sie geben nicht nur Auskunft über mögliche Gefahrenpunkte, sondern informieren auch über umweltgerechtes Verhalten am jeweiligen Fluss. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder auf Schusters Rappen nutzen wir die Möglichkeiten des Nachholens oder Vorstellen der Fahrzeuge. 1. Kleine Gewässer vertragen nur kleine Gruppen; oder möchtest du, dass dein Besuch immer im Doppeldeckerbus anreist? 2. Steige nur dort in dein Boot ein oder aus, wo du keine Schäden am Ufer verursachst. Flachwasser, Schilfzonen und Kiesbänke sind für umweltbewusste Paddler tabu. Hier laichen die Fische, hier brüten die Vögel. Seltene, oft geschützte Pflanzen überleben hier. Während der Fahrt: Gerade die scheinbar steilen Kiesbänke sind die Kinderstube verschiedener Vögel und Insekten. Deshalb:
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